Superfoods aus der Heimat

Claudia Lazar & Monika Cordes

Superfoods aus der Heimat

Pfiffig genießen mit über 60 Rezepten

Königsfurt-Urania

Wer ein Kochbuch kauft, erwartet Rezepte, die originell sind und mit schönen Bildern angepriesen werden. Das war den Autorinnen Claudia Lazar und Monika Cordes aber zu wenig. Sie möchten mir Ihrem Buch auch Wissen vermitteln. Auch wenn dieses Kochbuch kein veganes Kochbuch ist, so ist doch bei fast allen Rezepten auch die vegane Variante mit vermerkt.

Superfoods aus Deutschland?

Wer denkt bei dem Begriff Superfoods nicht zuerst an Chia, Goji und viele weiter exotische Lebensmittel. Dass es auch heimatliche Superfoods, also extrem nährstoffreiche Lebensmittel gibt und das zu allen Jahreszeiten, dies zeigten uns die Autorinnen.

Das erste Drittel des Buches widmet sich den heimischen Superfoods, woher der Begriff Superfoods stammt (aus der Suferszene). Warum Lebensmittel überhaupt Superfoods sind, (wegen Ihres hohnen Nährstoffgehaltes) und wo wir sie am besten einkaufen (erntefrisch auf dem Markt).

Ein weiteres großes Thema ist die Haltbarmachung und die Verarbeitung dieser hochwertigen und schmackhaften Lebensmittel. Doch nicht nur die einfache Haltbarmachung, auch die Veredelung durch Keimen oder Einlegen in Öl wird genauestens beschrieben.

Die Rezepte?

Besonders gut gefällt mir bei dem Buch Superfoods aus der Heimat die Unterteilung der Rezepte nach Jahreszeiten. Denn jede Jahreszeit hat, so die Autorinnen, eigene Superfoods. „Supergut zu wissen“ steht bei jedem Rezept, durch diesen Zusatz weiß man, dass man nicht nur lecker sondern auch gesund isst.

Der Frühling:

Alles sprießt und alles blüht. Warum also nicht eine Tarte aus Löwenzahnblüten und Äpfeln aus der letzten Ernte backen. Auch das Rezept der Kiwi in weißem Traubensaft-Gelee finde ich beeindruckend. Sättigende Hauptgerichte wie das vegane Buchweizenrisotto mit Mandelmus laden zum nach kochen ein.

Der Sommer:

Es ist warm, die Tage sind lang und wir möchten etwas Leichtes zu uns nehmen. Mit dem sommerlichen Gersten Tabouleh ist man nicht nur auf jeder Sommerparty ein gerne gesehener Gast. Das Gericht ist schnell gekocht, wird kalt gegessen und schmeckt dank seiner vielen Kräuter und dem verschieden Gemüsesorten sehr lecker. Ein Rezept, dass auch vegan lecker schmeckt ist das der blauen Beere und weißen Creme. Diese Rezept wird wahlweise mit Schichtkäse oder Seidentofu hergestellt.

Der Herbst:

Die Tage werden langsam etwas kürzer und es wird kühler. Für mich sind das Schönste am Herbst die Nüsse und Maronen. Deshalb gefällt mir auch das Rezept der Maronencreme mit marinierten Pflaumen. Der Herbst ist auch Kürbiszeit. Das Rezept der Kürbis-Zimtwaffeln mit Birne ist genauso ausgefallen wie lecker. Der Kürbis wird püriert aus diesem Püree wird mit Dinkelmehl ein Waffelteig hergestellt.

Der Winter:

Trotz Kälte und Schnee für mich eine wunderschöne Jahreszeit, auf die ich nicht verzichteten möchte. Auch die Rezepte für den Winter sind Appetit anregend und abwechslungsreich. Vom Tomaten-Linsen-Topf, wärmend und bekömmlich, über den Einkorn-Schoko-Greandine, eine Nachspeise, die glücklich macht, sind die Rezepte auch wieder schön auf die Jahreszeit abgestimmt. Ich habe mich entschieden, für Euch den Super-Coleslaw-Burger zu kochen. Einmal, weil ich Burger liebe und zum anderen, weil dieser Burger aus Sauerkraut und Möhren hergestellt wird.

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Gebundene Ausgabe: 159 Seiten
Verlag: Königsfurt-Urania Verlag (25. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3868261427
ISBN-13: 978-3868261424
Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 1,7 x 22,3 cm

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